Forschungskolleg RePliR
  • Startseite
  • Über das Kolleg
    • Struktur
    • Qualifizierungskonzept
    • RePliR-Standorte >
      • Bochum
      • Münster
    • About Us
  • Projekte RePliR
    • Regulierung von Religion und Flucht
    • Lebensführung im Spannungsfeld
    • Religiöse Identität jugendlicher Aleviten und Sunniten
    • Zivilgesellschaftliches Engagement von Migrantenselbstorganisationen
    • Medien in einer religioes-pluralistischen Gesellschaft
    • Buddhistische Interpretationen Jesu
    • Religion in der organisierten Altenpflege
    • Wahrnehmungs- und Begegnungsgeschichte
    • Wahrnehmung von religiöser Pluralität im Stadtteil
    • Psychosoziale Beziehungen im Alltag junger Aleviten und Sunniten
    • Sprachbildung
    • Regulierung religiöser Pluralität in der kommunalen Verwaltung
  • Personen
    • Sprecher und Koordination
    • DoktorandInnen >
      • Heike Haarhoff
      • André Kastilan
      • Anna Klie
      • Martina Loth
      • Natalie Powroznik
      • David Rüschenschmidt
      • Mathias Schneider
      • Susanne Stentenbach-Petzold
      • Aysel Tepeli
    • BetreuerInnen
    • Partner
    • Assoziierte WissenschaftlerInnen >
      • Linda Hennig
      • Sarah Jadwiga Jahn
      • Anna Raneck
    • Gäste
  • Veranstaltungen und Aktivitäten
  • Kontakt
  • Blog
  • Articles

​Über das Kolleg

Das interdisziplinäre Forschungskolleg Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region (RePliR) setzt sich mit den Folgen der religiösen Pluralisierung für die Regionen Münsterland und Ruhrgebiet auseinander. Es wurde vom früheren Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW zum Juli 2016 bewilligt (seit 2017 Ministerium für Kultur und Wissenschaft) und wird vom Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und vom Centrum für Religion und Moderne (CRM) der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) getragen.

Das Forschungskolleg ist ein Förderinstrument des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Forschungskollegs sind auf die Erforschung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit ausgerichtet und sollen neben wissenschaftlichen Erkenntnissen praktische und nachhaltige Handlungsstrategien für Politik und Gesellschaft aufzeigen. Dazu werden eine vertiefte interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Kooperation mit sogenannten Praxispartnern angestrebt. Das Land fördert in der anstehenden Projektphase sechs Forschungskollegs mit Mitteln in Höhe von insgesamt 16 Millionen Euro über den Zeitraum von viereinhalb Jahren mit der Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung.

​Das gemeinsame Forschungskolleg Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region von CRM und CERES untersucht die Herausforderungen, die sich aus den Veränderungen der religiösen Landschaft in Deutschland ergeben, mit besonderer Berücksichtigung der Situation in den Regionen Münsterland und Ruhrgebiet. Das Kolleg richtet seine Aufmerksamkeit insbesondere auf die Regulierungsversuche, mit denen Politik und Gesellschaft auf religiöse Pluralität reagieren, und untersucht deren Auswirkungen und Konfliktpotentiale. Durch die Kombination von empirischen und normativen Studien sollen best-practice-Beispiele identifiziert sowie mögliche Lösungsansätze und Handlungsmodelle entwickelt werden.

​Die Zusammenarbeit im Forschungskolleg erfolgt in Kooperation von CRM und CERES und ist interdisziplinär anlegt. Dazu werden ab Oktober 2016 elf Doktorandinnen und Doktoranden aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu theologischen, ökonomischen, juristischen, stadt-geografischen, sozialen, medialen und politischen sowie religionswissenschaftlichen und schulpädagogischen Fragestellungen promovieren. Der interdisziplinäre Kreis der Betreuerinnen und Betreuer setzt sich aus renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus beiden nordrhein-westfälischen Universitäten zusammen.

Gefördert vom

Impressum UND DATENSCHUTZ

kontakt

About us

Logo CERES
Logo CRM
Logo RUB
Logo WWU
Logo MIWF
© COPYRIGHT 2018
  • Startseite
  • Über das Kolleg
    • Struktur
    • Qualifizierungskonzept
    • RePliR-Standorte >
      • Bochum
      • Münster
    • About Us
  • Projekte RePliR
    • Regulierung von Religion und Flucht
    • Lebensführung im Spannungsfeld
    • Religiöse Identität jugendlicher Aleviten und Sunniten
    • Zivilgesellschaftliches Engagement von Migrantenselbstorganisationen
    • Medien in einer religioes-pluralistischen Gesellschaft
    • Buddhistische Interpretationen Jesu
    • Religion in der organisierten Altenpflege
    • Wahrnehmungs- und Begegnungsgeschichte
    • Wahrnehmung von religiöser Pluralität im Stadtteil
    • Psychosoziale Beziehungen im Alltag junger Aleviten und Sunniten
    • Sprachbildung
    • Regulierung religiöser Pluralität in der kommunalen Verwaltung
  • Personen
    • Sprecher und Koordination
    • DoktorandInnen >
      • Heike Haarhoff
      • André Kastilan
      • Anna Klie
      • Martina Loth
      • Natalie Powroznik
      • David Rüschenschmidt
      • Mathias Schneider
      • Susanne Stentenbach-Petzold
      • Aysel Tepeli
    • BetreuerInnen
    • Partner
    • Assoziierte WissenschaftlerInnen >
      • Linda Hennig
      • Sarah Jadwiga Jahn
      • Anna Raneck
    • Gäste
  • Veranstaltungen und Aktivitäten
  • Kontakt
  • Blog
  • Articles